Das Angebot der Rehabilitationssportgruppen eignet sich für Patienten mit orthopädischen Erkrankungen wie z.B. Wirbelsäulen-/Haltungsschäden, Osteoporose, Gelenkschäden, Endoprothesen.

In den verschiedenen Kursen wie Wirbelsäulengymnastik sind folgende Trainingsinhalte enthalten:

  • Übungen zur Stabilisierung
  • Wiederherstellung der gestörten Beweglichkeit
  • Entspannung und Mobilisation
  • Übungen zur Körperwahrnehmung
  • Ausdauer

Der Rehabilitationssport bei Aktiv&Gesund kann durch Ihren Haus- oder Facharzt im Umfang von maximal 50 Übungseinheiten verordnet werden. Die Genehmigung der Krankenkasse ist erforderlich. Eine Zuzahlung ist nicht zu leisten.

Welche Kassen genehmigen den Rehasport bei Aktiv&Gesund?

Alle gesetzlichen Krankenkassen genehmigen den Rehasport. Grundlage dafür ist die Rahmenvereinbarung, die zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und dem Behindertensportverband geschlossen wurde. Seitens der Patienten besteht sogar ein Rechtsanspruch darauf.

Muss der Patient selber etwas zahlen?

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen die reine Gymnastik zu 100%. Sollte allerdings aus medizinischer Sicht ein indikations-spezifisches Training an therapeutischen Trainingsgeräten sinnvoller sein, kann der Patient die Kassenleistungen durch einen geringen Selbstbeitrag aufstocken.

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 Was ist Rehabilitationssport in Mainz, Budenheim & Ingelheim?

Rehabilitationssport ist ein vom Arzt verordnetes Bewegungstraining mit dem Ziel, die medizinische Behandlung mit Hilfe von körperlicher Bewegung zu fördern und zu ergänzen. Rehasport kann als Fortsetzung einer ambulanten/ stationären Rehabilitation eingesetzt werden: die Versorgungskette Akutversorgung- Rehabilitation-Physiotherapie wird durch eine bewegungsorientierte Therapie ergänzt. Auch für Menschen mit chronischen Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat ist der Rehabilitationssport ein adäquates Mittel zur Schmerzlinderung und zur Steigerung des Wohlbefindens.

Für wen ist Rehasport bei Aktiv&Gesund geeignet?

Rehabilitationssport ist für jeden Patienten geeignet, der Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat hat. Dabei ist es unabhängig vom Alter des Patienten. Sofern eine Diagnose gestellt wird, wobei bereits muskuläre Dysbalancen als Diagnose ausreichen, kann dem Patienten Rehasport verschrieben werden.

 Können auch Patienten mit akuten Beschwerden Rehasport machen?

Nein, der Rehasport dient in der Regel nicht als Alternative zu einer Heilmittelverordnung, sondern als Ergänzung dazu. Ausgenommen davon sind allerdings Patienten mit chronischen Beschwerden, die langfristig ihre Stützmuskulatur aufbauen müssen. Patienten, die z.B. einen Kreuzbandriss hatten, sollten das Bein wieder voll belasten dürfen, wenn sie mit Rehasport starten.

Muss Rehasport bei Aktiv&Gesund vom Facharzt verschrieben werden?

Nein, Rehasport kann mittlerweile von jedem Arzt verschrieben werden, der eine Kassenzulassung besitzt.

Rehabilitation-Sport bei Aktiv und Gesund bedeutet das Wiedereingliedern in den Alltag oder das berufliche Leben. Es werden verschiedene Arten der Reha angeboten. Bei Aktiv Und Gesund handelt es sich um medizinischen Rehabilitations-Sport. Die medizinische Rehabilitation bei Aktiv und Gesund versucht, einen die Erwerbsfähigkeit bedrohenden oder entstandenen Gesundheitsschaden zu mildern oder die Folgen zu beseitigen. Medizinische Reha gibt es aber auch für Menschen, die nicht oder nicht mehr im Erwerbsleben stehen zum Beispiel Kinder oder Rentner. Es gibt in Deutschland insgesamt sieben Rehabilitationsträger. Die größte Bedeutung haben die gesetzlichen Rentenversicherungsträger, die gesetzlichen Krankenkassen und die Unfallversicherung. Bei Aktiv und Gesund erfolgt in der Regel eine freiwillige eigenfinanzierte Fortführung der Reha Maßnahmen, diese ist freiwillig und wird meistens von den oben genannten Leistungsträger nicht weiter führend finanziert.